Die., 20. Oktober

43. Wo. 2020



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Wandkalender für 2021
»Ein kleiner Koffer«
Ein Jahr unterwegs mit Fotos von Detlef Jahn

Das Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH hat einen Wandkalender erstellt und Detlef Jahn hat die Bilder dafür angefertigt. Mit freundlicher Genehmigung kann nun der Förderverein Schule Ratzelstraße e. V. einige der Kalender anbieten, die Detlef Jahn aus seinem persönlichen Kontingent zur Verfügung stellt.

Wer solch einen Kalender im Querformat 42 x 29 cm haben möchte, schickt bitte eine E-Mail an e‑post@fv‑schule‑ratzel.org mit den notwendigen Daten (Name, Adresse usw.) und dem Vermerk, wie viele Kalender gewünscht sind. Parallel schickt der Besteller/die Bestellerin bitte 10,00 EUR je Stück (Endpreis, inkl. MwSt.) wie folgt an den Föderverein:

Bank: VR-Bank Altenburger Land eG
Kontoinhaber: FV Schule Ratzelstraße e. V.
IBAN: DE31 8306 5408 0104 1930 08
BIC: GENODEF1SLR
Verwendungszweck: Kalender (Anzahl, wenn mehr als einer), Name, Vorname

Kalender bekommt nur, wer die E-Mail geschickt und den entsprechenden Betrag bezahlt hat.
Es erfolgt keine Zahlungserinnerung – wer nicht bezahlt, bekommt nichts.

Die Erlöse aus dieser Aktion gehen in voller Höhe an den Förderverein Schule Ratzelstraße e. V.

Besteller/innen mit Kindern an unserer Schule werden ihre Kalender in der Schule abholen können oder wir geben sie dann den Kindern mit, wo Abholung nicht möglich ist (bitte in der E-Mail angeben: Name, Klasse).
Über Details der Abwicklung informieren wir individuell per E-Mail.

Nachfolgend sind die Bildmotive zu sehen:

Titelbild:   Foto: Titel

Januar:   Foto: Januar

Februar:   Foto: Februar

März:   Foto: März

April:   Foto: April

Mai:   Foto: Mai

Juni:   Foto: Juni

Juli:   Foto: Juli

August:   Foto: August

September:   Foto: September

Oktober:   Foto: Oktober

November:   Foto: November

Dezember:   Foto: Dezember

Über reißenden Absatz würden wir uns sehr freuen.

 

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Kreativität gegen Langeweile

Verlängerung bis 26. Mai 2020

Hallo, liebe Schüler/innen,

um Euch mal abseits von Schulaufgaben und Coronaaufregung ein wenig Abwechslung zu verschaffen und damit euch in den Ferien nicht langweilig wird, wollen wir eure kreativen Talente herausfordern.

Wir rufen euch auf zu einem kreativen Wettbewerb.
Zeigt uns Gemaltes, Gezeichnetes, Fotografiertes und frei Gestaltetes.
Nach Abschluss des Wettbewerbs veranstalten wir im Foyer der Schule eine Ausstellung und
prämieren die besten Arbeiten mit ein paar tollen Preisen.

Folgende (frei wählbare) Kategorien werden zum Wettbewerb ausgerufen:

Fotografie

Womit ihr fotografiert oder danach die Bilder bearbeitet, ist egal. Ihr habt freie Wahl der Aufnahme- und Bildbearbeitungstechnik. Vielleicht borgen euch eure Eltern einen Fotoapparat und sie helfen euch beim Umgang damit und vielleicht gibt es ja bei euch zu Hause einen Computer mit einem Bildbearbeitungsprogramm? Aber auch Bilder direkt aus dem Handy und ohne weitere Bearbeitung zählen – auf die Bildidee kommt es an.

  • Formen und Farben – Welche Farben und Formen gibt es in meiner Umgebung?
  • Bewegung – Wie kann ich »Bewegung« im Bild »festhalten« oder darstellen?
  • ganz nah dran – Nahaufnahmen zeigen Kleines ganz groß.
  • Was ist denn das? – Zeigt Ausschnitte von einem »größeren Ganzen«, dreht mal etwas »verkehrt herum« oder spiegelt etwas. Das ergibt spannende Rätselbilder.
    Hier soll das »Rätselbild« zusammen mit einem »Auflösungsbild« eingereicht werden.
  • Schwarzweissgrau – Wenn Farben fehlen, zeigen sich Formen und man lernt, Licht und Schatten zu sehen.

Malen / Zeichnen

Zeigt her, wie gut ihr verschiedene Mal- und Zeichentechniken umsetzen könnt – was ihr malt oder zeichnet, dürft ihr selbst wählen. Um Ideen zu finden, könnt ihr ja auch die Fotografie-Themen nutzen.

  • Bleistift
  • Buntstift, Wachsmalstift
  • Wasserfarben
  • freie Wahl – z. B. Tusche, Linolschnitt, Kartoffeldruck oder »was-auch-immer«…

Kreativer Mix

Hier dürft ihr frei gestalten und selbst entscheiden, was ihr darstellen wollt und auf welche Weise und mit welchem Material ihr das macht. – z. B. Collagen oder durch Malerei ergänzte Fotos oder Gestaltungen mit gegenständlichen Materialien.

Wir wünschen euch viel Freude und jede Menge kreative Ideen.
Bleibt gesund, feiert Ostern so gut es geht und lasst euch nicht vom Lagerkoller heimsuchen.

Als PDF-Dateien könnt ihr die Wettbewerbsausschreibung und die Teilnahmebedingungen und technischen Vorgaben herunterladen und weiterschicken.

Herzliche Grüße

der Förderverein Schule Ratzelstraße e. V.

und

die Schulleitung der Oberschule Ratzelstraße

 

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Aktueller Stand zu Corona-Infektionen 2020-03-14

Hallo allerseits,

ich möchte helfen, das Wirrwarr ein wenig zu entfitzen, da leider in den angeblich »sozialen Medien« viel Unsinn kursiert und in den verschiedenen Chats offenbar die Wellen ziemlich hoch schlagen.

Dies ist keine amtliche Verlautbarung, sondern eine private Zusammenfassung.
Grundlage ist folgende Veröffentlichung, die den aktuellen Wissensstand chronologisch auflistet: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-covid-19-symptome-forschung-1.4788734-0.

Wie lange übersteht das Virus außerhalb des Körpers?

  • Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 hält sich bis zu drei Tage auf Kunststoff und Edelstahl.
  • In Aerosolen der Luft ist der Erreger hingegen nach etwa drei Stunden meist nicht mehr nachweisbar.
  • Bis zu 72 Stunden nach einer Kontamination waren jeweils noch lebensfähige Viren nachweisbar, wobei sich die Virenlast schon erheblich reduziert hatte.
  • Auf Pappe und anderen Kartonagen übersteht der neuartige Erreger bis zu 24 Stunden.
  • Auf Kupfer überstand das neuartige Coronavirus nur etwa vier Stunden.

Es handelt sich nicht um einen Beleg, dass sich das Virus tatsächlich maßgeblich über Oberflächen verbreitet. »Wir wissen derzeit nicht, ob man Covid-19 von kontaminierten Oberflächen oder anderen Gegenständen auflesen kann«, sagte die Mikrobiologin Marilyn Roberts von der University of Washington dem Magazin Technology Review.

Die Forscher führen die schnellere Verbreitung im Vergleich zum Sars-Virus von 2003 bislang nur bedingt auf die Umweltbeständigkeit des neuen Erregers zurück. Sondern eher darauf, dass möglicherweise auch infizierte Personen, die keine Symptome zeigen, das Virus verbreiten, ohne es zu ahnen. Auch andere Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder die Stabilität des Virus spielten eine Rolle für seine Ausbreitung, betonen die Virologen. Weitere Experimente seien derzeit im Gange, um diese Fragen zu klären. Von anderen Coronaviren ist bekannt, dass Reinigung und Desinfektion Virenpartikel sehr effektiv beseitigen. (Stand: 12.03.2020/CVEI)

Symptome

  • Patienten berichteten am häufigsten von Husten (58 Prozent), Fieber (43 Prozent) und Schnupfen (32 Prozent).
  • In zwei Prozent der Fälle kam es zu einer Lungenentzündung (Pneumonie).
  • Darüber hinaus gibt es allgemeine Symptome wie Kopf-, Rücken- und Gelenkschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Pneumokokken-Impfung schützt die Lunge

Menschen ab 60 Jahren sollen sich gegen Pneumokokken impfen lassen, die Lungenentzündungen auslösen können, um die Komplikationen einer Infektion möglichst abzumildern.
Dies gilt besonders für Patienten mit Lungenerkrankungen, denn deren Bronchien und Lungenbläschen sind bereits angegriffen und oftmals verdickt, was den Gasaustausch sowieso schon erschwert. Kommt eine durch das Virus Sars-CoV-2 ausgelöste Lungenentzündung hinzu, kann diese ebenso kritisch verlaufen wie eine solche Erkrankung bei Menschen mit Asthma, Chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) oder anderen Leiden der Atemwege.

Auch für Raucher wäre es jetzt ein passender Zeitpunkt, um mit ihrer Gewohnheit aufzuhören.

Pneumokokken sind Bakterien, die per Tröpfcheninfektion übertragen werden und gelten als häufigster Erreger einer Lungenentzündung. Etwa ein Viertel bis fast die Hälfte dieser Erkrankungen werden durch Pneumokokken ausgelöst.

Zumeist wird die Impfung gut vertragen. Wie für alle Impfungen gilt auch für jene gegen Pneumokokken, dass sie nicht während einer akuten Erkrankung oder einem fiebrigen Infekt gegeben werden sollte. (Stand: 09.03.2020/BART)

Tödlicher als Influenza - aber weniger ansteckend

Bei 3,4 Prozent liegt die Sterblichkeit durch das Coronavirus nach derzeitiger Datenlage.
Diesen Wert gab der Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am 5. März auf einer Pressekonferenz bekannt.

Die jährlich wiederkehrende Influenza tötet deutlich weniger als ein Prozent der Infizierten.

Bislang war die Sterblichkeit durch Sars-CoV-2 aber deutlich geringer geschätzt worden, aus mehreren Gründen:

  • Bislang wurde angenommen, dass es eine große Dunkelziffer gibt, Patienten also (aus diversen Gründen) nicht zum Arzt gehen und deshalb in keine Statistik einfließen.
  • Unentdeckte Infizierte ohne oder nur mit milden Symptome galten bislang als unbewusste Treiber der Epidemie. Tedros betonte am Dienstag jedoch, dass Daten aus China darauf hindeuten, dass dort nur ein Prozent der Infizierten keine Symptome hatten, und die meisten innerhalb von zwei Tagen erkrankten.
  • Auch wurde die hohe Sterblichkeit in China dem stark überlasteten Gesundheitssystem zugeschrieben, das die lebensbedrohlich Erkrankten nicht angemessen versorgen konnte. Deshalb wurde allgemein mit einer geringeren Sterblichkeit gerechnet, als die Zahlen aus China vermuten ließen.

Tedros fasste die neuen Erkenntnisse so zusammen: »Covid-19 verbreitet sich weniger effektiv als die Grippe. Die Hauptquelle scheinen nicht Menschen zu sein, die nicht krank sind. Das neue Coronavirus löst eine schwerere Erkrankung aus als die Grippe und es gibt keine Impfstoffe oder Medikamente gegen den neuen Erreger. Deshalb müssen wir alles tun, um den Ausbruch einzugrenzen.«

Die WHO geht davon aus, dass in China der weitaus größte Teil der Infektionen tatsächlich aufgespürt wurde.

Während der Pressekonferenz am Dienstag machte eine WHO-Mitarbeiterin jedoch auch deutlich, dass die von Tedros genannte globale Sterblichkeitsrate nur eine »grobe Abschätzung« sei, die Zahl sich jederzeit ändern könne und zudem von Region zu Region unterschiedlich ausfallen könnte.

Auch anderen Experten gehen von einer geringeren Sterblichkeit aus, als der von Tedros genannten. »Es ist erstaunlich schwierig, die Sterblichkeitsrate während einer Epidemie zu berechnen«, sagt John Edmunds vom Centre for the Mathematical Modelling of Infectious Diseases der London School of Hygiene & Tropical Medicine.

Epidemiologen empfehlen Alternativen zum Händeschütteln

  • Gruß auf Distanz kann durchaus schützend sein für die Gesundheit.
  • eine leichte Verbeugung, eine Hand auf der Brust oder sogar nur ein Blick in die Augen
  • erst einmal auf »high fives« verzichten

Überhaupt spielt Handhygiene eine wichtige Rolle beim Schutz vor Infektionskrankheiten aller Art. Regelmäßiges Händewaschen bleibt deshalb die häufigste Empfehlung von Seuchenschützern: wenigstens 20 Sekunden lang, besser 30, auch zwischen den Fingern und den Handrücken nicht vergessen - mit warmem Wasser und Seife.

Zudem raten Epidemiologen insgesamt zu Abstand. Anderthalb Meter dürfen es ruhig sein, um einer Tröpfcheninfektion durch jemanden, der niest oder hustest, halbwegs aus dem Weg zu gehen.

Auch beim Sprechen fliegen kleine Tröpfchen aus dem Mund.

Abstand schützt. Insofern ist es bei so regem Infektionsgeschehen wie derzeit auch eine Frage der Höflichkeit, einen Schritt zurück zu treten. Man weiß ja nicht, ob man nicht vielleicht selbst ansteckend ist. So schützt man sich selbst und andere.

Verwirrung um mögliche zweite Infektion

Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, hat sich eine Frau in Japan zum zweiten Mal mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert.

Normalerweise bildet das menschliche Abwehrsystem gegen viele Erreger ein dauerhaftes Gedächtnis, das vor weiteren Infektionen mit dem gleichen Virus oder Bakterium schützt. Maßgeschneiderte Antikörper und geprägte Immunzellen fangen die Mikroben bei einem zweiten Angriff ab, bevor sie sich vermehren und Schaden anrichten können. Impfungen imitieren diese Gedächtnisbildung durch abgeschwächte Erreger. Im Fall von Sars-CoV-2 war man nach Untersuchungen an genesenen Patienten, darunter auch den deutschen Webasto-Mitarbeitern, davon ausgegangen, dass eine solche Gedächtnisbildung auch gegen das neue Virus stattfindet.

Ob die Frau tatsächlich doppelt erkrankt ist, bleibt unterdessen jedoch unklar. Die Japanerin war mit leichten Symptomen am 29. Januar positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Darüber, wann ein zweiter Test negativ ausfiel und die Frau nach Hause entlassen wurde, gibt es unterschiedliche Angaben. Laut dpa war dies am 1.Februar, die South China Morning Post nennt den 6. Februar. Zwei Wochen später soll die Frau dann Husten und heftige Schmerzen in Hals und Brust entwickelt haben und wurde erneut positiv getestet.

Die zeitlichen Abstände und der negative Test Anfang Februar sprechen dabei auf den ersten Blick zwar für zwei verschiedene Infektionen. Allerdings haben Virologen inzwischen gezeigt, dass das neue Coronavirus den Körper in zwei Phasen befällt: Zunächst vermehrt es sich im Nasen-Rachen-Raum, wo es leichte Symptome verursacht. Später dann vollzieht es einen Etagenwechsel in die tiefen Bereiche der Lunge, wo es eine schwere Entzündung auslösen kann. Möglicherweise fand der zweite Test während dieses Wechsels statt und fiel deshalb negativ aus. (Stand: 27.02.2020/ZINT)

Für wen Covid-19 am gefährlichsten ist

  • 81 Prozent der Fälle verliefen in China bei einer Auswertung von 44.000 Erkrankten mild.
  • 14 Prozent wurden als ernst klassifiziert und zeichneten sich beispielsweise durch Atemnot und eine niedrige Sauerstoffsättigung des Blutes aus.
  • Knapp fünf Prozent der Fälle waren kritisch; die Patienten mussten unter anderem künstlich beatmet werden oder erlebten einen septischen Schock.
  • Insgesamt 2,3 Prozent der Patienten starben.

Tatsächlich könnte der Anteil der schweren und tödlichen Verläufe aber deutlich niedriger liegen, denn Experten gehen davon aus, dass es sehr viele milde Fälle gibt, die gar nicht erfasst werden und die Rate nach unten drücken.

Die Beschreibung gibt zugleich Aufschluss darüber, welche Menschen am stärksten gefährdet sind.

Zwei Drittel Verstorbenen hatten an einer Grunderkrankung gelitten, 40 Prozent hatten Bluthochdruck, 23 Prozent weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 20 Prozent Diabetes. 80 Prozent der Todesopfer war mindestens 60 Jahre alt. Männer starben auffällig häufiger als Frauen: 64 Prozent der Todesopfer waren Männer, obwohl sie nur 51 Prozent aller Erkrankten ausmachten. (Stand: 18.2.2020/BEU)

Babys werden nur selten krank

Babys scheinen nur sehr selten an Covid-19 zu erkranken. Komplikationen wurden für keines der untersuchten Kinder bekannt. Alle steckten sich offenbar bei einem Familienmitglied an.

Die Forscher können nicht sagen, warum so wenige kleine Kinder erkranken. Womöglich sind die Kleinsten in ihrem Alltag dem Erreger weniger stark ausgesetzt. Vielleicht verlaufen Infektionen bei Kindern so mild, dass sie nicht erfasst werden. Die Arbeit zeige jedenfalls, dass Infektionen bei Kindern nicht ausgeschlossen sind, betonen die Autoren: Familien mit Erkrankten sollten daher auch auf Symptome bei Babys achten. (Stand: 17.2.2020/BEU)

Erste Erkenntnisse über die Gefährdung von Ungeborenen

Erste Hinweise sprechen dafür, dass das Coronavirus nicht von der schwangeren Mutter auf das ungeborene Kind übertragen wird. Ärzte aus Wuhan ziehen diesen Schluss im Fachblatt Lancet, nachdem sie die ersten neun Babys untersucht hatten, die von infizierten Müttern zur Welt gebracht wurden. Die Kinder wurden per Kaiserschnitt entbunden, auch um sicherzugehen, dass das Virus nicht bei der vaginalen Geburt übertragen wird.

Noch im OP entnahmen die Ärzte Fruchtwasser, Nabelschnurblut und Rachenabstriche von den Neugeborenen, später auch Muttermilch. Insgesamt sechs Mutter-Kind-Paare lieferten diese Proben. In keiner wurde das Virus nachgewiesen. Die Autoren verweisen darauf, dass auch Sars nicht im Mutterleib übertragen wurde. Sie betonen jedoch, dass sich aus der kleinen Fallzahl noch keine sicheren Schlüsse ziehen lassen. Unklar ist zudem, wie sich eine Infektion in einem früheren Stadium der Schwangerschaft auswirkt. (Stand: 17.2.2020/BEU)

Viele Grüße, alles Gute

und behaltet die Nerven!

Detlef Jahn

Dieses kann auch als PDF heruntergeladen und weitergeschickt werden.

 

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Schon wieder Kuchen

Foto: bunter Kuchen

Am 1. März 2020 war Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Leipzig – die zweite Runde. Und weil unsere Schule Wahllokal war, haben wir wieder Kuchenbasar abgehalten und es haben wieder ein paar hilfsbereite Eltern Kuchen gebacken und uns freundlichst zur Verfügung gestellt.

Diesmal gab es eine Erweiterung. Schließlich reagieren wir prompt auf Kundenwünsche! Es gab Fettbemme. In zwei Sorten. Mit Apfel und mit Kräutern und selbstverständlich Gewürzgurke dazu. Sonst ist ja die beste Fettbemme nix wert!

Foto: Fettbemme und Gruken

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Linke, Frau Schmidt, Frau Laurisch, Frau Rose, Frau Wolf, Frau Jahn, einer weiteren Mama, Frau Walluscheck, Frau Schoetz und Herrn Bormann für die tollen Kuchen.

Auch die Organisatoren und die tätigen Helfer vor Ort beim Kuchenbasar müssen dankend erwähnt werden: Herr Bormann, die »anonym-Helferin«, Frau Schimdt, Frau Laurisch.

Vielen Dank – ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.

Unser Schulhausmeister, der Herr Bechtloff, wird ebenfalls wieder gelobt, denn er hat uns wieder Tische hingestellt, um Kuchen draufzulegen und Stühle, damit wir zwischendurch auch mal verschnaufen können. Also erneut: Dankeschön für die Hilfe, lieber Hausmeister.

Die Wähler (und auch die vor Ort tätigen Wahlhelfer) haben mitgespielt und fleißig Kuchen gekauft und es haben auch einige Menschen gespendet, ohne Kuchen haben zu wollen, um »eine gute Sache zu unterstützen« – herzlichen Dank auch denen. Denn ohne all diese Spender wäre die Backerei und die Bemmenschmiererei ja völlig nutzlos gewesen.

Diesmal sind wir glatt ausverkauft gewesen – naja, ein paar Fettbemmen hätten wir noch schmieren können, aber es war kurz vor Ende und da haben wir dann abgeräumt.

Die angepeilten 300 Euro haben wir nicht gerissen, denn es waren deutlich weniger Wähler vor Ort, aber anteilig haben diesmal mehr Besucher gekauft – das dürfen die Kuchenspender/innen sich durchaus als dickes Kompliment verbuchen.

Wir sind wieder zufrieden und freuen uns sehr darüber, dass der Kuchen unserer Elternschaft so gut beim Publikum ankommt – nochmal herzlichen Dank allen Unterstützern.

Neue Mitglieder

Und weil es eine besonders gute Nachricht ist, bekommt sie einen eigenen Absatz:
Wir haben während des Basars drei neue Mitglieder gewonnen und begrüßen diese hiermit herzlichst.

Viele Grüße

Detlef Jahn,
Vorsitzender des Vorstands
Förderverein Schule Ratzelstraße e. V.

P.S.
Kommentare, Rückmeldungen und Vorschläge für kommende Aktionen sind herzlich willkommen – bitte an e‑post@fv‑schule‑ratzel.org – herzlichen Dank.

 

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Auf ein Neues!

Bild: Kuchenbasarwahlplakat

 

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Kuchen geht immer

Am 2. Februar 2020 war Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Leipzig – erste Runde, wie kurz danach bekannt war – und weil unsere Schule Wahllokal war, dachten wir uns, das sei eine gute Gelegenheit, unseren Schul-Förderverein vorzustellen und zu versuchen, den Wählern ein paar Spendengelder zu entlocken – was erfreulicherweise gut funktioniert hat.

Also haben wir zum Kuchenbasar aufgerufen und es haben ein paar hilfsbereite Eltern Kuchen gebacken und uns freundlichst zur Verfügung gestellt.

Foto: Apfelkuchen

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Sommerer, Frau Laurisch, Frau Köcher, Frau Wolf, Frau Jahn, einer nicht-genannt-werden-wollenden Mama, Frau Siller, Frau Rose und Frau Schoetz. Selbstverständlich wird auch Frau Brielmann nicht vergessen, unsere Schulleiterin – auch sie hat uns backend beigestanden und uns zwei Stunden am Sonntagmorgen anwesend und mit einem Guten-Morgen-Kaffee unterstützt. Auch die Organisatoren und die tätigen Helfer vor Ort beim Kuchenbasar müssen dankend erwähnt werden: Herr Bormann, Herr Rose, Frau Siller und die »anonym-Helferin«.

Vielen Dank – ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.

Unser Schulhausmeister, der Herr Bechtloff, muss ebenfalls lobend erwähnt werden, denn er sorgt im Hintergrund immer dafür, dass wir überhaupt und ausreichend Tische haben, um Kuchen draufzulegen und Stühle, damit wir zwischendurch auch mal verschnaufen können. Den ganzen Tag stehend in einer Hand dutzende Kuchen balancieren und mit der anderen Hand ausgeben, einpacken und kassieren wäre dann doch ein klein wenig schwierig geworden.
Also: Dankeschön für die Hilfe, lieber Hausmeister.

Die Wähler (und auch die vor Ort tätigen Wahlhelfer) haben mitgespielt und fleißig Kuchen gekauft und es haben auch einige Menschen gespendet, ohne Kuchen haben zu wollen, um »eine gute Sache zu unterstützen« – herzlichen Dank auch denen, denn ohne all diese Spender wäre die Backerei ja nutzlos gewesen.

Auch der Bürgermeister und Beigeordnete für Allgemeine Verwaltung der Stadt Leipzig, Herr Ulrich Hörning, in Personalunion auch Vorstandsvorsitzender vom »Verein zur Förderung und Unterstützung des Anton-Philipp-Reclam-Gymnasiums in Leipzig e.V.«, hat unseren Kuchen getestet, für gut befunden und eine Spende gespendet.

Am Abend waren nur noch wenige Stücke übrig – die haben wir am Tag darauf dem Lehrerkollegium angeboten und auch von dort hat unsere Kasse noch ein klein wenig Zufluss erhalten. Der ursprüngliche Plan war, dass wir überzähligen Kuchen den Kindern geben, aber es blieb so wenig übrig, dass wir nicht nur einige wenige Kinder erfreuen und viele in die Röhre gucken lassen wollten.

Wir lassen uns da mal was anderes einfallen, um möglichst allen Kindern eine Freude zu bereiten – Vorschläge sind willkommen.

Das Tolle an der Sache aber ist, dass die Wahl unentschieden ausging und deshalb ein »Nachspiel« haben wird. Am 1. März 2020 sehen wir uns also wieder – und dann wird es auch Fettbemme und saure Gurke geben.

Ich rufe hiermit also schon mal erneut zum Kuchenbasar auf. Und wer weiß, vielleicht reißen wir ja dann die 300 Euro – diesmal sind wir leider ganz, ganz knapp drunter geblieben. Aber wir sind dennoch hochzufrieden und freuen uns sehr darüber, dass der Kuchen unserer Elternschaft so gut beim Publikum ankommt – nochmal herzlichen Dank allen Unterstützern.

Viele Grüße

Detlef Jahn,
Vorsitzender des Vorstands
Förderverein Schule Ratzelstraße e. V.

P.S.
Kommentare, Rückmeldungen und Vorschläge für kommende Aktionen sind herzlich willkommen – bitte an e‑post@fv‑schule‑ratzel.org – herzlichen Dank.


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